Banner von Aelia Corvin
Avatar von Aelia Corvin

Aelia Corvin

#darkage #dark-age #fantasy #magic #dark-atmosphere #hunters-will-be-hunted #pirates #sun-&-sea

Aelia ist eine Magiebegabte in einer Welt, in der Magie verfolgt und mit dem Tod bestraft wird. Ihr einziger Halt ist ihr Jugendfreund Icarus, gesuchter Pirat.

She, The Sun

She, The Sun

I need someone to hold me close, deeper than I've ever known
Whose love feels like a rodeo, knows just how to take control
When I'm vulnerable, he's straight-talking to my soul
Conversation overload, got me feeling vertigo
–––––––––––––––––––––
Training Season

And she was so beautiful that all
the sunflowers turned to face her
as they thought she was the
sun

Beginning Of The End

DEAR DIARY
–––––––––––––––––––––
THE WAR HAS BEGUN. IT'S US AGAINST THE REST OF THE WORLD.

Frühsommer im Jahr 1262
Jahr des Kraken

Ein Konflikt hat die gesamte Weltordnung und dessen Frieden zerrissen.
Schon immer hat es Magiebegabte in der Welt gegeben: Jene, die mit magischen Fähigkeiten geboren wurden, und mit einem tiefen magischen Verständnis. Auf der anderen Seite hat es auch immer schon die normalen Menschen gegeben, vielleicht nicht magisch begabt, doch nicht minder besonders. Der aktulle Konflikt - Die Magierkriege - hat den harmonischen Frieden zwischen diesen Menschen zerstört und zu einer Feindschaft gewendet. Magiebegabte zählen seither als Mutanten und Monster, die sich selbst als Menschen der ersten Klasse sehen und sich für wichtiger halten. Dem Rest der Menschheit bleibt nichts anderes übrig, als sich dieser wachsenden Gefahr zu stellen und dagegen anzukämpfen, um ihren Platz auf der Welt zu behaupten.
Instruiert werden sie von den Schwarzen Lilien, eine Gruppierung bestehend aus jenen, die selbst nicht magisch begabt sind, doch die Magie Anderer neiden. Ins Leben gerufen wurden sie von einem Mann, den sie den Archivar nennen, dem Kopf der Lilien, der unter sich seine Generäle und Hauptmänner sammelt, Jäger im Dienste der eigenen Sache. Unlängst hat der Archivar die Könige und Königinnen dieser Welt beeinflusst und seinen Einfluss spürbar ausgebreitet, sodass es keinen Hof mehr gibt, der vor seinem Flüstern verschont ist.
Unter seiner Herrschaft sind bereits viele Rebellionen entstanden und stets wieder gescheitert - doch das gilt nicht für die Schwalben: Eine Gruppierung wütender Väter und Mütter, verwaister Töchter und Söhne, die sich der einzigen Organisation anschließen, die in der Lage ist, sich gegen die Lilien zu behaupten. Die Schwalben sind effizient und clever: Statt den Kampf an der Front zu suchen, schlagen sie da zu, wo es wirklich wehtut. Sie sind die Assassinen, die für die Welt kämpfen - und mittlerweile scheinen sie überall zu sein.

Das, was als eine Beleidiung eines entnervten beratenden Magiers gegenüber seines Königs begann, ist längst zu etwas geworden, dem man sich nicht entziehen kann. Früher oder später muss man eine Seite wählen, Neutralität existiert nicht mehr.
Envil, ein kleines Königtum im westlichen Quadranten, ist der Ursprung und der Anfang, doch längst nicht das Ende. Die Schwarzen Lilien haben aus Envil einen so schrecklichen Ort gemacht, dass seine Bürger ihn nur noch Blodhaven nennen.

Die Magiebegabten glauben an eine Stadt, Solmara, von der es heißt, dort wäre Magie nicht nur geduldet, sondern sehr willkommen. Immer mehr machen sich auf die Suche nach Solmara, um endlich sicher zu sein - doch in einer Welt, die das Banner der Schwarzen Lilien trägt, bleibt die Frage, ob es diesen sicheren Ort wirklich gibt oder ob es nur eine Finte des Archivars ist.

Gerüchte ob eines Metalles werden laut, Kharit, das Magie nicht nur einschränken, sondern fesseln soll. Auch hört man immer häufiger Geschichten über sogenannte Extrakteure, allgemein auch als Presser bekannt, die die magische Essenz aus dem Blut eines Magiebegabten pressen sollen.

Die einst bunten Segel auf dem Meer tragen nun mehr nur noch eine Farbe: Schwarz, mit einer einer silbrigen Lilie darauf. Leuchttürme werden zu Foltertürmen. Kleine Inseln verkommen zu Gefängnislagern für Magiebegabte.

Golden Flower

THE GIRL CALLED SUN
–––––––––––––––––––––
SHE'S NOT WHAT SHE SEEMS TO BE. THE SUN IS NOT HER NATURE, IT'S HER DESTINY.

Name: Aelia Corvin
geborene Aelia Liora Valyria Corvin
» Sie ist benannt nach der ersten Hohepriesterin und Hochmagierin Aelia Ravanna, die ihrerseits das Fundament der Magie in dieser Welt legte und eine rennommierte Universität gründete um Magie zu lehren und sie zu studieren. Der Familienname ist längst in Vergessenheit geraten und niemand erinnert sich mehr an das verlorene Sonnenland Valar und den Stammbaum der Magierfamilie Corvin.

Blutlinie: Corvin, Corvynn
» Eine goldene Sonne über dem Meer als Horizont. Das ist das Wappen des Hauses Corvin, allerdings ist es längst vergessen und die Blutlinie gilt als ausgestorben. Ursprünglich entspringt die Blutlinie Corvin der angesehenen Familie Corvynn, die wiederum als direkte Nachfahren Auralias gelten.

Herkunft: Valar
» Geboren in den Hallen von Valar, dem verlorenen Reich, das schon vor vielen Jahren seinen Ruhm einbüßen musste. Heute ist Valar ein Niemandsland, bestückt mit Ruinen, doch kann man selbst jetzt noch überall den deutlichen Einfluss von Auralia spüren.

Ausbildung: Heilerin • Übersetzerin
» Abgeschlossene Ausbildung zur Heilerin in der Schwesternschaft Santo Auris, außerdem eine weitere abgeschlossene Ausbildung zur Übersetzerin unter der Fuchtel von Edris Morn.

Gabe: Feuermagie • Sonnenmagie
» Geboren mit der äußerst seltenen und beinahe legendär gewordenen Gabe der Au'rae - eine Magie, die Legenden zufolge von der Sonne selbst abstammen soll, geformt von der Sonnengöttin Auralia. Dieser Zweig der Magie gilt eigentlich als ausgestorben mit dem Untergang des Hauses Corvin.

Profession: hochrangige Rebellin der Schwalben
» Bereits ihr ganzes Leben lang hilft sie anderen Menschen, vollbringt kleine Wunder, heilt und steht für Andere ein - eine Güte, die ihr nicht zuteil wurde. Wurde an ihrem schlimmsten Tag zu einem Teil der Schwalben unter Gerret the Ferret, auch Gerret Gild, und arbeitet sich zur rechten Hand hoch. Ihre Aufgabe ist es, nicht nur Envil von den Schwarzen Lilien zu befreien, sondern die Lilien global vollständig zu vernichten.

Verbindungen:
• Edris Morn
» Ausbilder, Freund und Vater. Edris entwickelte sich in den gemeinsamen Jahren zu einem Mann, den sie 'Vater' nannte. War er ein chronischer Griesgram und selten bereits zum Lachen, bot er dennoch seiner Tochter stets ein Zuhause und eine Schale Eintopf, sowie ein offenes Ohr. Er bildete Aelia zur Übersetzerin aus, mit gewissen Hintergedanken, die er Aelia gegenüber nie vollkommen aussprach. Während Icarus' Zeit auf See war Aelia ein Teil von Edris' Werkstatt und auch Leben. In ihren letzten gemeinsamen zwei Jahren schufen sie ein unzertrennbares Band und meißelten eine Verbindung in Stein. Edris baute Aelia auf, machte sie bereit, um ein Teil der Schwalben zu werden - kein Zufall, sondern eine gezielte Absicht. Als er festgenommen und hingerichtet wurde, musste Aelia dabei zusehen, was sie schwer traumatisierte.

• Icarus Hadal
» Engster Freund, Familie, heimliche Liebe. Icarus und Aelia begegneten sich früh in ihrem Leben und wurden rasch unzertrennlich. Die meisten Erinnerungen Aelias an ihre Zeit in Envil sind mit der Anwesenheit Icarus' verknüpft. Gemeinsam haben sie viel Unsinn gemacht, aber auch lange Gespräche geführt, auf dem Dach der Mühle, von wo aus man die gesamte Stadt überblicken kann. Icarus' Ausbildung führte ihn auf das Meer, während sie in Envil blieb, doch kehrte er jedes Mal zu ihr zurück und überhäufte sie mit kleinen und großen Geschenken. In den letzten Jahren verschoben sich Aelias Gefühle gegenüber Icarus und wurden intensiver, intimer. Sie entwickelte tiefe, romantische Gefühle für ihn, sagte es ihm allerdings nie. Er ist ihr Hafen, ihr Ruhepol. Er ist der Einzige, der sie zu beschwichtigen weiß, wenn sie die Kontrolle verliert. Er ist der Halt, wenn sie ruhelos wird, er ist die Kühle, die ihr Feuer beschwichtigen kann, er ist das Wasser in ihrem Leben. Es gibt niemanden, den Aelia so sehr liebt wie ihn.

• Gerret 'The Ferret' Gild
» Schwalbe, Freund, Stütze. In ihrer Vergangenheit trafen Aelia und Gerret häufiger aufeinander, behielten aber nie langen Kontakt zueinander. Ähnlich wie Icarus absolvierte Gerret eine Ausbildung in der Marine, kehrte aber danach zurück nach Envil. Als die Schwarzen Lilien in Envil Fuß fassten und das kleine Königtum zum Ursprung der böswilligen Machenschaften wurde, entschied sich Gerret dazu, dagegen anzukämpfen und gründete die Schwalben. Er und Aelia trafen wieder aufeinander, als Edris starb. Gerret brachte Aelia in Sicherheit und kümmerte sich um sie. Als sie aufgegeben hatte, diente er ihr als Stütze und begann sie im Kampf zu unterrichten, bis sie sich zu seiner rechten Hand hocharbeitete. Er macht kein Geheimnis daraus, Aelia zu bewundern, akzeptiert aber auch ihre Grenzen.

THE GIRL WHO'S ON FIRE
–––––––––––––––––––––
SHE'S LOOKING LIKE A GODDESS. SHE'S ACTING LIKE A QUEEN. SHE'S FIGHTING LIKE A WARRIOR.

Alter: Mitte bis Ende Zwanzig

Größe und Statur: 1,62 m
» Aelias Gestalt ähnelt einer Weide: zart und biegsam. Ihre Schultern sind schmal, ihre Glieder sehr filigran, beinahe feenhaft. Unter dem weiten Stoff ihrer Kleidung verbergen sich feminine Kurven und Rundungen. Sie ist nicht dürr, aber deutlich zarter im Vergleich zu anderen Frauen. Weder ist sie zu groß noch zu klein, sondern passt in den Durchschnitt, der es ihr hilft, sich schnell und unauffällig fortzubewegen.

Augen: lebendiges Gold
» Warmes, lebendiges und beinahe flüssig wirkendes Gold, eingefasst in einem Kranz aus getrübtem Blaugrün, wie ein Kuss zwischen Sonne und See. Ihre Blicke sind ruhig, aber durchdringend, forschend und prüfend, als wüsste Aelia Situationen zu lesen - oder Menschen. Dichter schwarzer Wimpernkranz wie kleine Federn, oft mit Kohle geschminkte Augen.

Haar: welliges Ebenholz
» Schwarzes, langes Haar, das ihr bis zum Steiß hinab bricht. Dicht gewellt und voluminös, manchmal sogar unbändig. Manchmal in simple Knoten gebunden, manchmal aber auch mit filigranen Zöpfen versehen und mit Perlen und Goldketten geschmückt.

Haut: geküsster Pfirsich
» Von der Sonne berührt, aber nicht vollkommen eingenommen. Eine sanfte Bräune, gemischt mit heller Reinheit. Schultern, Wangen und Nasenrücken sind übersät von unendlich vielen, kleinen Sommersprossen wie ein kleines Sternenmeer auf ihren Zügen. Ihre Haut ist nicht makellos, aber oft mit Henna bemalt. Auf der rechten Schenkelinnenseite, weit oben, eine Tätowierung einer Sonne, die zur Hälfte von Wellen umspült wird. Eine weitere Tätowierung auf ihrem Rücken, eine Sternkarte, deren Sterne sich über Schultern, Nacken und ihren gesamten Rücken bis zu ihrem Steiß erstrecken. Um ihren Nabel herum eine weitere Tätowierung in Form eines Kompass.

Schmuck und Zierde: golden akzentuiert
» Liebt Schmuck, weswegen sie sich gerne damit ziert. Ketten, Armreifen, Ringe, Perlen. Besonders wertvoll ist allerdings nur eine goldene Kette mit einem Medaillon, das sie von Icarus geschenkt bekommen hat. Darin ist ein Portrait von ihm, gemeinsam mit einer Strähne seines Haares, die sie ihm abgetrennt hat in seiner letzten Nacht zuhause. Sie trägt das Medaillon immer mit sich und wird schnell unleidlich, wenn es einfach berührt wird.

Kleidung: elegantes schwarz
» Selten Farben, eher dunkle Töne und meist schwarz. Weiche Tücher, fließende …

Valhallana — Community für Rollenspieler und Schreibende