Eibhilin
#wod #werwolf #dark-age
Geboren als Mensch aus Traum und Blut in Gaias Dienst
Name:
Spitzname:
Garouname:
Wahrer Name:
Brut:
Vorzeichen:
Stamm:
Rang:
Wesen:
Verhalten:
Amt:
Haarfarbe:
Augenfarbe:
Größe:
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Nachkommen:
Familie:
Rudel:
Sprachen:
Eibhilin
Eibe
„taibhreamh na súl oscailte“ Tagtraum
Aoife*
Menschling (Feenblütig)
Ahroun
Fianna
Cliath
Außenseiter
Helfer
ehemals Caernhüter / Brutmutter
Rabenschwarz
Smaragtgrün
1,66
62 kg
75 (Augenscheinlich Anfang 20)
Marzanna
Stille-der-Vernunft
Stille-der-Vernunft
Irisch Gälisch (Muttersprache),
Latein (Allgemeinsprache),
Westgermanisch,
Allgemeinhofsprache der Feen,
Walisisch Gaelisch, Gebärden
"Ich bin Eibhilin „taibhreamh na súl oscailte“ Traum und Blut als Mensch geboren.
Tochter der Adren Galliard Sternenschrei.
Unter Lunas vollem Anglitz geborene Ahroun der Fianna im Range einer Cliath
– aber du kannst einfach Tagtraum zu mir sagen. Das dürfte der Übersetzung am nächsten kommen."
“Jeder fürchtete die Wölfe in den Wäldern. Die großen furchtbaren Kreaturen, welche Menschen fraßen und verderben brachten. Ich sah jedoch die Liebe hinter der Wildheit in ihren Augen. Großmutter hatte es mir gesagt, ich musste mich nicht fürchten, doch sagte sie nie, das ich einst mit ihnen laufen würde.“
Ich trage das Erbe zweier Völker in mir. Deswegen schenkte mir meine Mutter damals auch den Namen Eibhilin, welcher sowohl für Kraft als auch für Leben steht. Ich mag meinen Namen, auch wenn sich dieser in Gegenden in welchen nicht gälisch gesprochen wurde schnell in Evelyn gewandelt hat. So ist mein Name auch etwas, was zwei Klänge besitzt.
Von dem Erbe meines Vaters weiß ich nicht viel, nur ein paar Sagen und Legenden. Die Feenhöfe sind nun mal nicht so einfach zu besuchen. Aber ich lerne, wenn man mich lässt. Dafür ist das Erbe meiner Mutter volkommen durchgeschlagen. Ob das gut, oder schlecht ist, nun... Darüber sollen klügere Garou als ich befinden. Aber ich sollte von Anfang an erzählen.
Nachdem ich meine Mutter nicht mehr fürs Überleben brauchte, wurde ich zu meiner Großmutter gebracht. Eine Prozedur über die man denken kann wie man will. Damals verstand ich es nicht und war traurig. Ich dachte meine Mutter wolle nicht bei mir sein. Heute jedoch verstehe ich die Notwendigkeit einem Kind das Leben als Mensch oder Wolf zu zeigen, auch wenn meines nicht unbedingt „Normal“ war.
Meine Großmutter, Lillien, war die Kräuterfrau und Hebamme des Dorfes, in welchem ich aufwachsen sollte. Klein, idyllisch und trotzdem war es nicht leicht. Man mochte und respektierte meine Großmutter, aber es war doch seltsam für die Bewohner, das ich da war, zumal meine Ohren ein klein wenig zu spitz, mein Haar ein winziges bisschen zu dunkel, meine Haut ein klein wenig zu weich und meine Augen ein klein wenig zu grün sind. Ja, gerade meine Augen sind es wohl, die mich als Feenkind unverkennbar machen. Genau so war es den Menschen unheimlich, das ich manchmal Dinge sagte, die sich bewahrheiteten. Ob ich wollte oder nicht, es gibt Momente in denen fließen so was ähnliches wie Prophezeiungen über meine Lippen. Der Aberglaube und die Furcht, die Feen zu verärgern war es jedoch, der sich wie ein schützender Mantel um mich legte.
Oft war ich traurig, das meine Mama nicht da war, aber ich hatte Freunde, eine Familie und ein zu Hause. - diese Art von Geschichte habt ihr von einer Ahroun nicht erwartet, oder?
Ich lernte von meiner Großmutter das Harfe spielen und ich habe wie meine Mutter ein natürliches Talent zum Gesang. Großmutter sagte immer, das ist der Dreiviertelmond in mir, vor dem ich genau einen Tag geboren wurde. Gerade noch an Vollmond. Ich lernte wie jedes Mädchen kochen, sticken, nähen, waschen und all die anderen Dinge. Meine Großmutter fing an mir Kräuter näher zubringen so wie sie mich in ihren Weisheiten unterrichtete. Oft war ich dabei, wenn neues Leben zur Welt kam und ging zur Hand.
Ja, dreizehn Jahre wuchs ich mit Menschen auf, die ich jeden Tag sah und irgendwie vergaß man den Umstand das ich anders war. Bis zu dem Tag, nur ein paar Monate vor meinem vierzehnten Geburtstag.
Ich war schon immer etwas empfindlich, konnte Menschen noch nie leiden sehen, deswegen war der Beruf meiner Großmutter auch einfach einer, den ich wohl nie ausüben könnte und das ist wohl auch er Grund, warum ich bis heute verdränge, was genau passierte, als ich erwachte ich kann mich nur noch an eine disharmonie aus spitzen Schreien erinnern die mir das Trommelfell fast zerfetzten und mein Herz so stark bluten ließen das ich den Verstand verlor.
Meine Mutter hatte nach mir sehen lassen. Ich war dreizehn einhalb Jahre nie allein und habe es nie bemerkt. Aber diese umstand bewirkte, das Llewellyn „Winterhauch“ kaum ein paar Momente bevor ich wieder erwachte, eintraf. Meine Großmutter war auch dabei und legte mir eine Decke um, hielt mich warm und sanft in ihren Armen, während mir Winterhauch erklärte, das ich nun mit ihm zu gehen hatte. Der Tag war es auch, als meine Großmutter mir das zweite Geschenk meiner Mutter überreiche. Einen kleinen goldenen Halbmond an einem dünnen aber starken Band. Phoebes Schleier, sagte sie, sei nun mein.
Winterhauch, übrigens ein Theurge der Fianna nahm mich mit in die kleine Septe, welche er mit seiner Frau bewohnte, nur um zu erfahren, das ich nicht älter wurde, sondern wieder auf Kindesbeinen anfangen musste zu begreifen was ich bin.
Ich wohnte bei Winterhauch und seiner Frau. Es war nicht groß, aber es war gemütlich. Von den Bewohnern der Septe lernte ich gleichermaßen, bis ich mit den anderen Welpen zum ersten Ritus ausgeschickt wurde. Von diesem werde ich jedoch ein anderes mal erzählen, das würde nun den Rahmen sprengen. Nun, wir bestanden und ich bekam meinen Namen. „taibhreamh na súl oscailte“ die Übersetzung ist wohl Tagtraum. Ein Name, der sowohl auf mein Wesen, als auch auf mein Erbe anspielt.
Junge Cliathen sind voller Tatendrang und fühlen sich unbesiegbar. So beschloss der Right uns aus zu schicken wir sollten lernen, wie es wo anders zugeht, denn unser Stamm ist es, der die Geschichten bewahrt. Ich wurde mit zwei andren über eine Mondbrücke zu den Kindern Gaias geschickt. Lasst euch gesagt sein. Auch Mondbrücken sind nicht immer sicher. Nicht alle Geister sind nett und wenn ihr hinter dem Schleier einen falschen Schritt macht.... wir sind falsch Geschritten und ich war die einzige, die bei den Kindern Gaias ankam...
Dort lernte ich „Stille der Vernunft“ kennen. Er mag ein Metis sein, doch das Schicksal und wir selbst haben zwischen uns ein Band gewebt, welches uns verknüpft. Für immer und auf eine Weise, die wohl den meisten, ob Mensch oder Garou, fremd ist.Viele – gerade die Fianna - werden es nicht verstehen, gerade, weil er aussieht, wie er aussieht, doch manchmal passieren Dinge einfach und es ist gut so.
Es war nicht schlecht bei den Kindern Gaias. Viele verstanden die Verletzbarkeit meines Herzens und doch zog es mich zurück. Ob es das Blut meines Stammes oder das Blut der Feen war, das mich unablässig rief, weiß ich nicht, aber ich war glücklich, das Stimme der Vernunft mich begleitete, zumal es dort einen Caern gab, so munkelten die Geister, welcher Hilfe bedarf.
Wir erreichten die Septe des Mondfeuers und es gab wirklich viel für uns zu tun. Nicht zuletzt ob des Gesandten der Feen des Winterhofes Ailfryd und der Unbeholfenheit der Septe eben mit Feen um zu gehen. Wir machten uns Nützlich und bald wurden wir vollkommen in das Leben der unterbesetzten Septe eingespannt. So übernahm ich selbst zwei Ämter. Das des Caernhüters und das der Brutmutter. Damals wussten wir noch nicht, das ein übermächtiger Feind vor der Türe stand...
Der Wyrm überrannte die die Septe einfach. Gegen eine solche Vielzahl und Macht waren die handvoll Garou einfach nicht gewappnet, zumindest nicht im direkten, frontalen Kampf. So sah der Plan vor, das der Sidhe Kinder, Kinfolk und die Kampfunfähigen durch einen Pfad im Traum hinaus bringt, begleitet durch Freiwillige, welche dem Wyrm in den Rücken fallen würden, die Reihen schwächten und so der Septe zum Sieg verhalfen, ohne eine Vielzahl von Opfer in kauf zu nehmen. Doch sollte dieser Plan nicht aufgehen, etwas ging schief.
Nicht nur Rabenschrey – als Fenrir sicherlich einer der hartgebackensten Krieger – fehlte, sondern auch der Shide, welcher die Gruppe durch den Traum führen sollte. Ein bitterer Verlust, bedachte man die Opfer, die es vorher schon gegeben hatte und den Fakt, das sich der Wyrm nun über das Heiligtum her machen würde, während mehr Garou starben da die Nachhut nicht auftauchen würde.
Der Traum war noch undurchsichtiger, als das Umbra und ohne den Sidhe schien es fast unmöglich sich hier zurecht zu finden. Nicht nur, das es eine ausweglose Situation darstellte, zumal zwei der begleitenden Garou tragend waren, traf es besonders Tagtraum hart, das der Sidhe verschwunden war und das nicht nur aus geschäftlichen Gründen.
Knochenschatten wusste, das es ohne Ailfryd fast unmöglich war, hier wieder hinaus zu kommen, so ließ sie ihren Sohn bei den Überlebenden und machte sich auf die Suche. Denn ohne, das man aus dem Traum kam, würde man auch die Septe nicht vom Wyrm zurückerobern und das Heiligtum retten können. Es war selbstmörderrisch und doch, hatte sie als Theurgin noch die besten Chancen.
Tagtraum hatte jedoch andere Pläne, allein weil es nicht klar war, ob sie den Traum jemals wieder verlassen konnten und auch wenn sie sonst nichts wusste, wusste sie doch, das ein Pakt bindend war und hoffte inständig, das ein Pakt auch das Blut betraf.
Mit dem Gedanken, das sie nicht nur für sich und das Kind Sorge tragen musste, sondern auch Stille-der-Vernunft daran hing, hatte sie sich vor genommen Ailfryds Mutter auf zu suchen. Vielleicht wusste diese auch, wo ihr Sohn sich aufhielt, oder wie die Gruppe gefahrlos den Traum wieder verlassen konnte. Eine einfache Aufgabe war dies nicht. Zumal sie damals noch nicht ganz so viel von Mallt-y-Nos wusste.
Es war eine gehörige Portion Glück mit im Spiel, das Tagtraum und Stille-der-Vernunft es wirklich schafften, doch Stille-der-Vernunft, das Kind und Tagtraum kamen an ein Hügelgrab. Dieser Ort schien wirklich und doch unwirklich zu gleich. In der ferne konnte man Portale sehen. Sonnenbeschienene Tanzplätze, die einen geradezu magisch anzogen aber auch düstere Orte, welche man von sich aus schon meiden wollte. Die einem flau werden ließen. doch bevor sie sich wirklich umsehen konnten, waberte Nebel um die Garou, peitschte regelrecht auf und setzte sie fest. Eine alte Frau erschien. Hässlich und bösartig schien sie, begleitet von riesigen schwarzen Hunden, welche einem durch die bloße Anwesenheit das Blut in den Adern gefrieren lassen konnten. Auch den Garou wurde flau und die Angst kroch in die Gedärme, nur um diese zusammen zu ziehen. Selbst der Säugling fing an zu schreien. Ohne zu wissen was Angst ist, packte diese das Kind. Es brauchte unglaublich viel Selbstbeherrschung – viel mehr hätte Tagtraum wohl auch nicht aufbringen können – um der Banshee des Hügelgrabes die Stirn zu bieten und ihr von der Sachlage zu berichten. Von dem Pakt mit ihrem Sohn und ihr ihre Enkeltochter zu präsentieren.
“Mein Blut kochte förmlich, als die Alte vor mir stand und ich musste mich so zusammenreißen. Für Stille, für das Kind... also hob ich den Blick und sah ihr entgegen, dem hässlichen Weib da vor mir und sprach
►dies ist dein Enkelkind. Die Tochter deines Sohnes und er war es, der uns Sicherheit zu gesagt hat. Einen Pakt mit mir geschlossen hat, doch dein Sohn ist verschwunden. Hilf mir ihn zu finden, oder Hilf uns. Bitte...◄
Die alte Banshee war nicht begeistert und doch sagte sie zähneknirschend zu, das wir bleiben konnten. Wo ihr Sohn jedoch war, das wusste sie nicht. Jedoch knüpfte sie die Bedingung mit ein, das wir uns nützlich machen sollten. Ich dachte, das wir ihren Haushalt machen sollten, ihre Wäsche oder ähnliches. Naiv, doch damals habe ich genau das geglaubt. Jedoch nicht, was sie wirklich verlangte.“
Begeistert war die nun frische Großmutter nicht …