Inola
#urban-fantasy #action #adventure #chatplay #atmosphäre
Hinter den Schatten in den Gassen New Yorks flüstern die Geister ebenso wie in den weiten Ebenen und Inola ist die, die dieses Flüstern erhört.
Name:
Inola Blank
Stammesname:
Enolah
Rasse:
Mensch
Ausrichtung:
Schamanin
Ethnie:
Native Wurzeln
Beruf:
Rettungssanitäterin
Augenfarbe:
dunkelbraun
Haarfarbe:
schokobraun
Größe:
1,72 m
Gewicht:
63 kg
Alter:
27
Familienstand:
vergeben an Vince
Ps: Wolfbane
Vertraute:
Itunkala - Mausgeist
Tatewin - Windgeist
Chenoa - Taubengeist
Sungila - Fuchsgeist
Befähigung:
Spionage, Bote
Schutz,Materialisierung
Heilung, Klarheit
Wegweiser, Berater
Freunde: Vince, Ian McFergus, Caleb Nichols, Gabriel Johnson
Die dunklen Mandelaugen und das genau so dunkle Haar, so wie die natürlich sonnenverwöhnte Haut sprechen von dem Blut in ihren Adern, das nicht so dick ist, dass man ihr am liebsten direkt Federn in die Haare binden und sie in Naturleinen stecken möchte, aber es ist durchaus ersichtlich.
Generell bevorzugt sie praktische Kleidung. Jeans, Shirt, Sneakers oder Boots. Jedoch findet man immer irgendeine Art von Schmuck an ihr. Kein teurer, eher geflochtene Bänder, Perlen oder Edelsteine und um den Hals trägt sie mindestens ein Amulett.
Sie selbst ist eine willensstarke Frau, welche sich meistens auf ihr Bauchgefühl verlässt und selbstbewusst durch das Leben schreitet.
Grundlegend ist sie freundlich und eher pazifistisch veranlagt und geht einer Konfrontation eher aus dem Weg, wenn sie der Meinung ist, das sich der Stress oder das Gefahrenpotential nicht lohnt, jedoch weiß sie auch durchaus für sich ein zu stehen und sich zu verteidigen.
In der Regel kämpft sie aber härter für die Rechte ihrer Freunde, als für ihre eigenen.
Ihren Lebensunterhalt verdient sie sich als Rettungssanitäterin im Metro-General Hospital.
Auch wenn sie im Großstadtdschungel lebt, weiß wie die Stadt atmet und dort prima zurecht kommt, liebt sie die Ruhe welche man in vorwiegend unberührter Natur findet. Die reine und klare Luft und die Harmonie außerhalb der Stadt scheint etwas zu sein, was sie genau so zum leben braucht. Es ist fast, als wäre ihr komplettes Sein darauf ausgelegt zwei Seiten einer Medaille zu verbinden.
Sie besitzt eine natürliche Begabung der Magie, welche sich schon von klein auf zeigte und sie hinter den Schleier blicken ließ.
Ihrer Herkunft zufolge ist sie schamanistisch orientiert und interagiert mit allerlei Geistern.
Ihre Gabe ist kreativ. Je nach dem, mit was sie Interagiert, kann sie verschiedenes erwirken, erbitten oder Gefallen eintauschen – nichts, ist jedoch umsonst, das weiß sie.
Auch Kraft aus sich selbst zu ziehen, ist ihr mittlerweile möglich, doch die Kooperation mit Geistern ist vielseitiger und mächtiger. Jüngst hat sie gezeigt, das es ihr möglich ist Geister in körperliche Form zu bringen um sie zu unterstützen und auch Traum- und Astralreisen meistert sie mittlerweile routiniert.. so fern man das so nennen kann.
Die Schattenseite dieser Befähigung liegt in ihrer Natur. Auch ihre Kultur kennt böse Geister und Dämonen und öffnet ihr auch den Blick für diese Dinge, die sich öfter mal nicht damit begnügen nur zurück zu blicken.
Es ist immer einfacher Freunde um einen Gefallen zu bitten oder einen Handel mit ihnen ab zu schließen, als mit Fremde um ihre Dienste zu bitten. Auch sind Verbündete oder Freunde eher gewillt einem Wunsch zu entsprechen, ohne horrende Belohnungen für ihre Hilfe zu verlangen. Das gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Geister. Der einzige Unterschied ist, das wenn man sich in der Welt der Geister auskennt, weiß welcher Natur ein solches Wesen entspricht und man somit Geistern eher "hinter den Kopf" schauen kann, als einem Menschen und ein Geist eher einer Bitte zustimmen wird, der entsprechend seiner Natur liegt. Jedoch ist auch hier Vorsicht geboten. Ein Geist hat niemals nur ein Gesicht und nicht jeder Geist gleicht einem zweiten... und man kann auch den friedlichsten Geist mit der falschen Bitte ode der falschen Opfergabe erzürnen.
Mittlerweile hat sie den ein oder anderen Freund unter den Geistern. Lose Bündnisse, aber auch echte, feste Freundschaften auf die sie immer zählen kann. Allen vorran ist da ihr Namensvetter, ihr Wegbegleiter, ihr Berater... ihr Totem welches sie Sungila nennt. Der Fuchs ist eigentlich nie wirklich fern und sie kann sich immer auf ihn verlassen, was sich auf Gegenseitigkeit beruht.
Sungila ist, seiner Natur entsprechend ein Meister der vielen Formen, listig und trickreich.