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Avatar von Serena

Serena

#urban-fantasy #action #chatplay #atmosphäre #mystery

Nicht nur wegen des Sterns ist sie der Lieblingsmensch des gutaussehenden Affenkönigs

"Du hast einen Stern zwischen den Ohren. Lao Shihóu sieht's in deinen Augen."

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Name:
Nachname:
Bedeutung

Serena
Silva
heiter, hell;
die Feundliche

Größe:
Gewicht:
Augenfarbe:
Haarfarbe:

1,67 m
65 kg
blaugrau
blau gefärbt

Spezies:
Alter:
Familienstatus:
Beruf:

Mensch
28
ledig
Tierpflege║
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da ist ein Summen in meinem Kopf
Serena war schon immer eine eher ruhige Person. Manch einer würde sagen introvertiert. Größere Menschengruppen empfand sie schon immer als anstrengend. Als Kind benannte sie das Unbehagen mit „da ist ein Summen in meinem Kopf. Wie ein Bienenschwarm. Vielstimmig ohne ein klares Wort.“ Eine Aussage die belächelt wurde. Abgetan damit, das sie einfach ein bisschen zu sensibel ist. Heutzutage waren Kinder alle so sensibel.
Jedoch machte sie das nicht umbedingt unsozial. Sie schätzte Gesellschaft, jedoch eher in kleinerem Rahmen. Serena war auch keine typische Stubenhockerin. Sie mochte es draußen zu sein. Parks und Wälder mochte und mag sie noch immer gern, genau wie Tiere, die ihr teils heute noch lieber als Menschen sind. Diese scheinen sie und ihre ruhige Art auch zu mögen. Es war nicht selten, das ein Vogel beim füttern auf ihre Hand kam oder die Eichhörnchen ihr die Nüsse aus den Fingern stibitzen. Zu Hunden, Katzen und Pferden hatte sie immer direkt einen Draht, als würden die Tiere genau wissen, das von ihr keine Gefahr ausging. Das sie nichts böses im Sinn hatte.
Bei Menschen war das nicht unbedingt so. Auch hier schien ihre Absichten irgendwie durch zu sickern, als könne man es ihr an der Nasenspitze ansehen, egal, wie sehr sie sich bemühte eine kühle Miene zur Show zu tragen. Als würden ihre Gedanken die anderen erreichen und auch anders herum, so das sie sehr schnell lernte auf dieses „Bauchgefühl“ zu hören, denn dies täuschte sie niemals. Im Gegenzug war es jedoch so, das viele, gerade Gleichaltrige, sie als seltsam empfanden.
Mit der Zeit und dem Alter wurde das Summen deutlicher und sie lernte bei diesem Summen genauer hin zu hören oder es aus zu blenden, genau so wie sie es mit einiger Übung geschafft hat ihre Intentionen zu verbergen oder fokussiert in den Vordergrund zu stellen. Jemand mit einem fragwürdigeren Charakter als sie selbst hätte das sicherlich befähigt so gut wie alles zu erreichen.

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Fähigkeiten:

Befähigungen:

Telepathie
Telekinese
Häkeln
Zeichnen

Ernährung:
Drogen:
Alkohol:
Lebensstil:

Vegetarisch
Nein
Manchmal
Mittelklasse

Charakter:

Aura:

freundlich, geduldig,
ruhig. Hat Grenzen &
steht für diese ein
blau, grün & violett

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wie Fische durchs Wasser zumindest eine Sekunde lang
Es war nicht nur dieses ungreifbare Gefühl, was dafür sorgte, das andere sie als seltsam empfanden. Dann und wann passierten auch seltsame Dinge, wie beispielsweise das einem anderen Kind, das sich gerade entschlossen hatte Serena zu ärgern, plötzlich ins stolpern geriet, oder das in einem Streit etwas aus dem Regal fiel. Kleine Ungereimtheiten, die sich niemand so ganz erklären konnte. Oft genug hatte Serena ärger für den an die Wand geschmetterten, kaputten Wecker bekommen, obwohl sie beteuerte das sie es nicht war.
Das Serena es doch war, wurde ihr erst bewusst, als sie etwa 14 war und sie mit ihrer Mutter in einen Autounfall verwickelt wurde. Kurz vor dem Aufprall hatte sie den Impuls alles von sich fort zu schieben. Jeden Wagen der um sie herum war. Wenn sie heute daran zurück denkt benennt sie den Anblick, welcher sich ihr dort bot zumindest in ihren Gedanken als „es sah aus, wie wenn man im Aquarium durch den Tunnel geht. Man selbst ist sicher und im trockenen und um einen herum trieben die Autos träge schwebend wie Fische durchs Wasser zumindest eine Sekunde lang.“
Den Unfall überstanden Serena und ihre Mutter unbeschadet, nur mit einem Schreck. Den Unfallhergang konnte die Polizei jedoch nicht wirklich ermitteln. Fadenscheinige Aussagen wurden getroffen und das ganze ad acta gelegt.
Serena jedoch begann ab diesem Moment aus zu testen, was sie noch mit ihren Gedanken erreichen konnte.

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Familie:

Mutter: Maria Silva
Zahntechnikerin, 49
Vater: John Silva
Bankkaufmann, 52

Likes:

blau, petrol & flieder
Frühling & Herbst
Lavendel
Classic & Rock

Dislikes:

Unehrlichkeit
Kontrollverlust
Grausamkeit
Misogynie

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Erst einmal mit Freundichkeit
Mittlerweile ist Serena keine Halbwüchsige mehr und hat nicht nur ihre Fähigkeiten verfeinert sondern auch ihr Leben gut geordnet. Sie weiß was sie will und was sie nicht will, versucht jedoch Aufgaben, die das Leben ihr stellt erst einmal mit Freundlichkeit zu meistern, anstatt sich auf ihre Fähigkeiten zu stützen um ihre Ziele zu erreichen.
Sie ist ein fester Bestandteil im Tierpflegeteam des Bronx Zoo und arbeitet dort hauptsächlich mit den Primaten, scheint aber in fast jedem Bereich gut klar zu kommen und direkt einen Draht zu den Tieren zu haben. Ausnahmen bilden hier Reptilien, was nicht daran liegt, das sie diese grundsätzlich ablehnt.
Serena mag ihren Job wirklich gern, zieht Ruhe vor und mag feste Strukturen. Sozial zieht sie immer noch eher wenige aber gute Bindungen vor statt viele oberflächliche oder gar falsche. Letztere kann sie nach wie vor sehr schnell aussortieren.
Sie ist kein Partymäusen. Nie gewesen und wird sie auch niemals werden. Sie zieht Konzerte, Kino oder Jar- wie Flohmärkte einem Clubbesuch vor. Zu einem Besuch in einer Bar den man am besten mit einer Runde Billard oder Dart spielen verbindet sagt sie aber nicht nein.

Telepathie
Serena ist in der Lage Gedanken und Gefühle ihres Umfeldes zu empfangen. Generell ist es nichts was sie abstellen kann, doch mittels viel Übung kann sie dies so weit dämpfen, das sie nicht ständig von zahllosen Gedanken und Emotionen überrollt wird und es nur wie ein leises rauschen in ihrem Kopf wahr genommen wird.
Es ist ihr jedoch auch möglich sich nur auf eine Person zu fokussieren um dort genauer hin zu hören.
Fremdartige Gedankenstrukturen versteht sie schwieriger bis gar nicht.
Diese Fähigkeit funktioniert nicht nur bei Menschen sondern auch bei Tieren.

Genau so ist sie aber auch in der Lage ihre eigenen Gedanken und Emotionen anderen zu projizieren. Wo sie früher, ohne Übung in dieser Fähigkeit eher ein offenes Buch für andere war kann sie nun sehr genau lenken was andere von ihr mit bekommen und was nicht.
Theoretisch kann man so mit ihr ganze Konversationen halten ohne ein Wort zu sagen.

Noch theoretischer könnte sie einem zwingende Gedanken in den Kopf setzen. Das widerspricht jedoch vollkommen ihrer Natur.

Telekinese
Telekinese ist die Fähigkeit Objekte in Bewegung zu versetzen ohne sie zu berühren. Etwas durch den Raum schweben zu lassen – ob zu ihr hin oder von ihr weg – ist dabei die leichteste Übung. Dabei ist auch die Geschwindigkeit variabel, richtet sich derzeit aber an ihrer körperlichen Kraft. Heißt, sie wird derzeit nichts schneller an sich heran ziehen oder weg stoßen können, wie sie es nicht auch so tun könnte. Vermutlich, weil es sich ein wenig an ihre Vorstellungskraft koppelt.
Gewicht ist jedoch eine andere Sache. Es ist zwar mental anstrengend, aber sie kann auch Dinge heben, die ihre körperlichen Kräfte übersteigen.
Sich selbst schweben und so fort bewegen zu lassen ist möglich, aber ihr fehlt dort ein wenig die Übung.
Je mehr Objekte sie manipulieren will, desto anstrengender ist es.
Es scheint, das hier noch Potenzial nach oben gibt, das sie noch nicht ausgeschöpft hat.

Irgendwo muss man ja wohnen
Serena bewohnt eine recht kleine 30m² Wohnung am Rande der Bronx in einer relativ sicheren Gegend. Sie hat tatsächlich eher absichtlich eine kleine Wohnung gemietet. Für sie reicht der Platz, aber die Wohnung ist so klein, das sie eher selten die Gastgeberin miemen muss.
Die meisten ihrer Nachbarn kennt sie nicht und diese sie auch nur vom sehen.

Sozialleben
Maria Silva
Serena pflegt zu ihrer Mutter ein ziemlich gutes Verhältnis. Sie ist eine liebevolle, herzliche Frau die in allen erst mal das positive sieht. Jedoch neigt sie auch dazu vor schlechten Dingen den Blick zu verschließen.

John Silva
Auch zu ihrem Vater hat Serena ein gutes Verhälnis auch wenn die beiden viel diskutieren, da John für Serena ein anderes Leben sehen würde. Mehr Geld, bessere Gegend, ein guter Mann...

Miss Meyers
Miss Meyers ist eine vermutlich 80 jährige nicht mehr ganz so rüstige Dame die in Serena Haus wohnt. Vor ihrerm Renterdasein hat sie Musik unterrichtet und nimmt gerne mal Serena Hilfe in Anspruch, auch weil sie das Gefühl hat, das Selena Gesellschaft brauchen könnte so wie sie selbst auch.

Mr. Johnson
Serena Arbeitgeber. Rein berufliches Verhältnis welches auf gegenseitigem Respekt basiert. Mr. Johnson sieht durchaus Serena Talent im Umgang mit den Tieren und das sie irgendwie immer das beste Gespür dafür hat, was die Tiere brauchen. Leider kollidiert dies dann und wann mal mit den Regeln oder den Finanzen.

Josy Tanner
die etwas freakige Jo steht auf Geistergeschichten, Paranomales und ist irgendwie seit dem der Mittelschule an Serena hängen geblieben. Die beiden Frauen pflegen zusammen mit Anna eine gute langjährige Freundschaft, auch wenn Serena ihr nie erzählt hat, was an Jo´s Vermutungen so dran ist.

Anna Jones
Zusammen mit Jo hat Serena auch Anna auf der Mittelschule kennen gelernt. Anna ist eine sehr offenherzige Person die schnell anschluss findet, jedoch war die Schulzeit für sie, dank ihrer Vorlieben eher weniger freudig.

Peter Harrington
Peter ist mittlerweile Jo´s Verlobter. die beiden haben sich auf dem College kennen gelernt.

Tim Davis
ein Arbeitskollege von Serena
Mitte 30 mit blondem Haar und braunen Augen

Helena Garcia
eine Arbeitskollegin von Serena
Latina, um die 40 verheiratet mit Jasmin

Lao Shihóu
Der Bettler, der mit den Affen spricht.
Ein recht seltsamer Typ, der immer mal wieder im Zoo auftaucht und seine Zeit am liebsten damit verbringt mit den Affen zu reden.
Mittlerweile haben die beiden sich angefreundet und Serena weiß, das viel mehr hinter der Erscheinung des Bettllers verborgen ist, so wie er von ihren Fähigkeiten weiß, die er "Stern" getauft hat.
Er wohnt er bei ihr, was sowohl positives mit sich bringt, wie auch einen Haufen Probleme, der ihr Leben auf den Kopf stellt. Trotzdem hat sie ihn gerne in ihrer Nähe und das nicht nur, weil sie sich sicher ist, das ihr in der Gegenwart des Bettlers nichts böses widerfahren kann.

*wird bei Bedarf erweitert oder ausgearbeitet. Im Grunde ist diese Sektion eher ein kleines Memo für mich selbst.

Trivia
• Lebt vegetarisch, weil sie das Leid in Schlachthäusern nicht unterstützen möchte
• Verzichtet weitestgehend auf Milchprdukte
• ist ziemlich gut in Billard
• Mag Punk, Rock und klassiche Musik. findet Techno jedoch furchtbar und verachtet Rap wegen der Misogynie.
• lehnt Rassismus ab & ist LGBTQ+ Ally
• verträgt kein scharfes Essen
• bevorzugt frisches statt verarbeitetes Obst und findet Früchte im Kuchen eklig
• Arbeitet in ihrem Traumjob.
Im Grunde könnte es nur besser sein, wenn sie in einer Auffangstation arbeiten könnte, wo die Tiere auch wieder ausgewildert werden, jedoch scheut sie sich New York zu verlassen
• hat dunkelbraune Haare. färbt sie nur weil sie die Farbe schön findet und aus keinem Statemant heraus.
• hätte gern Tattoos …

Valhallana — Community für Rollenspieler und Schreibende